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= UF-Desinfektion (Ultrafiltration über Schlauchmenbranen) |
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= thermische Trinkwasserbehandlung |
Vorteile:
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Abschirmung und weitere Elimination von Erregern sogar bei Stromausfall |
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Geringe Betriebskosten (d.h. geringer Wasserverbrauch bezüglich der Selbstreinigung und keinen kontinuierlichen Arbeitsaufwand durch automatisierte Technik) sowie minimaler Wartungsaufwand |
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Geringer Installationsaufwand und Platzbedarf |
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Keine Beanspruchung des Rohrsystems (Rohrverschleiß) |
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Kontinuierliche Verfügbarkeit von Wasser in gewünschter Temperatur |
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Vollständige Elimination der mit dem Wasser mitgeführten Erreger sowie deren Nahrungsgrundlage |
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Reinigung des Mischwassers und somit Abschirmung mehrer Gefahrenquellen (Warmwasser, Kaltwasser, Armaturen) |
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Keine Gefahr für den Anwender während der Benutzung durch z.B. Verbrühen |
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Installation und Inbetriebnahme durch den Haustechniker oder eigenständig durchführbar |
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Neben Erregern werden auch Trübstoffe (> 0,2 µm), sowie Emulsionen unabhängig vom Rohwasser entfernt. |
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Niedrige Folgekosten, durch leicht austauschbare Module deren Standzeit sich auf 6-10 Jahren beläuft. |
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erhebliche Reduzierung des Energieverbrauches, durch Nutzung des Vordruckes mit maximalem Druckverlust von 0,5 bar |
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Automatisierte Selbstreinigung mit jeder Benutzung |
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Erhalt der bestehender Wassertemperaturen |
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Kein Ausfallen von molekularen gelösten Stoffen (z.B. Kalk) und deren Auswirkungen (zusetzen von Rohrleitungen) |
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Die Montage der Einzelplatzanlagen erfolgt nur an wirklich gefährdungsreichen Entnahmestellen z.B. Duschen |
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Sofern die technischen Voraussetzungen vorhanden sind, leicht durchführbar. |
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Wird in den Arbeitsblättern des DVGW e.V. als Möglichkeit dargestellt. |
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Wird von weniger informierten Richtern und Sachverständigen noch als Stand der Technik betrachtet. (Die DVGW ist im Gegensatz zur Trinkwasserverordnung kein Gesetz!) |
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Nachteile:
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Überall dort nicht durchführbar wo, "rund um die Uhr" Betrieb stattfindet (Hotels, Krankenhäuser, Altenheime u.a.m.) |
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Bei nur thermischer Behandlung der Zirkulation sind ALLE Stichleitungen thermisch-hydraulische Totstrecken. |
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Mit den empfohlenen Temperaturen wird keine Desinfektion der Leitungen erreicht. Die Biofilme, Ernährungs- und Nistgrundlage zugleich, bleiben nahezu vollständig erhalten. |
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Wird die Warmwasserseite erwärmt, so erwärmt sich zwangsläufig auch die Kaltwasserseite (durch die Isolation der Rohrleitungen oder durch Wärmebrücken wie z.B. Armaturen) |
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Die Biomasse kann bei Armaturen nahezu ungehindert, auch durch keramische Dichtungen hindurch "wandern". |
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Die Kaltwasserseite kann thermisch nicht behandelt werden. |
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Hoher Wasserverbrauch, da das System nach der Behandlung wieder auf ungefährliche Temperaturen abgekühlt werden muss oder permanent hohe Temperaturen erforderlich sind. |
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Bakterien passen sich, durch die Weitergabe ihrer DNS an die nächste Generation den erhöhten Temperaturen an. |
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Die manuelle Durchführung bedeutet ein erhöhtes Arbeitsplatzrisiko durch z.B. Verbrühungen. |
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Kontinuierliche Durchführung der thermischen Trinkwasserbehandlung. |
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Hohe Personal- und Energiekosten (Energieverlust durch die Aufheizung und Abkühlung des Warmwassersystems) für Durchführung und Überwachung der Anlage. |
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Hohe Anschaffungskosten. |
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