Von Rainer Kaifel – mit KI erstellt

In Zeiten steigender Anforderungen an die Trinkwasserhygiene in sensiblen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Altenheimen rücken endständige Sterilfilter (Point-of-Use-Filter, POU) zunehmend in den Fokus. Diese Membranfilter, oft mit 0,2 µm Porengröße, schützen vor Legionellen, Pseudomonas aeruginosa und anderen Wasserkeimen direkt am Zapfhahn. Doch während Einwegfilter als Standard gelten, wird in manchen Betrieben die Wiederaufbereitung (Reprocessing) diskutiert – ein Ansatz, der auf den ersten Blick ressourcenschonend wirkt, bei genauerer Betrachtung jedoch erhebliche Risiken und Nachteile birgt. Dieser Artikel beleuchtet die technischen, hygienischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte und kommt zu dem Schluss: **Einwegfilter sind in der Praxis die überlegene Lösung.**

Technische und hygienische Risiken der Wiederaufbereitung

Endständige Sterilfilter in Krankenhäusern und Altenheimen sind hochbelastet: Sedimente aus Kalk, Rostpartikeln oder Biofilmen aus dem Leitungsnetz lagern sich rasch ab. Eine Überbelastung durch hohe Durchflussmengen oder lange Einsatzzeiten (bis zu 3–6 Monate) führt zu mechanischen Verletzungen der Membran – Mikrorisse, Verstopfungen oder Deformationen, die mit bloßen Auge unsichtbar bleiben.

Kritisch: Selbst stark geschädigte Filter können einen Integritätstest (z. B. Bubble-Point- oder Diffusions-Test) bestehen. Studien der TU Dresden (2023) und des Robert Koch-Instituts (RKI, Leitlinie 2022) zeigen, dass Sediment-induzierte Defekte oft lokal begrenzt sind und den Druckabfall nicht ausreichend beeinflussen, um den Test scheitern zu lassen. Dennoch steigt die Keimdurchlässigkeit: In Labortests mit wiederaufbereiteten Filtern (Reinigung mit Peressigsäure oder Wasserstoffperoxid) wurden nach 2–3 Zyklen Durchbrüche von Pseudomonas nachgewiesen – ein inakzeptables Risiko in der Immunschwäche-Patientenversorgung.

Die DIN 1988-100 und die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2023) fordern eine „sichere Barriere“. Wiederaufbereitung verletzt diese: Rückstände von Reinigungschemikalien (z. B. Peroxide) können in die Membran diffundieren und bei der Rückgabe Keime konservieren statt eliminieren. In Altenheimen, wo Filter oft monatelang in feuchter Umgebung lagern, fördert dies Biofilm-Wachstum während des Transports.

Logistischer und ökologischer Aufwand – ein versteckter Kostenfaktor

Wiederaufbereitung erfordert ein komplexes System:

  • Transport: Filter müssen demontiert, in speziellen Behältern (oft mit Desinfektionslösung) zum Reprocessor transportiert werden – oft hunderte Kilometer. CO₂-Emissionen pro Filterzyklus: ca. 1,2–2,5 kg (Berechnung basierend auf DVGW-Studie 2024).
  • Kontrollaufwand: Jeder Filter braucht Dokumentation (Charge, Einsatzort, Integritätstest vor/nach). In einem Krankenhaus mit 500 Zapfstellen: Tausende Stunden Administrationsaufwand jährlich.
  • Rücksendeverpackung: Einwegverpackungen aus Kunststoff oder Schaumstoff – oft nicht recycelbar durch Kontamination. Zusätzlicher Müll: 0,5–1 kg pro Filter.
  • Entsorgung von Reinigungschemikalien: Peressigsäure oder Wasserstoffperoxid erzeugen saure Abwässer mit hohem CSB-Wert. Neutralisation und Entsorgung kosten 5–15 € pro Liter (Umweltbundesamt-Daten 2025). In der Summe: Ein Reprocessing-Zyklus verursacht mehr Abfall und Emissionen als die Herstellung eines neuen Filters.

Ökonomische Bilanz: Einwegfilter sparen langfristig

Einwegfilter (z. B. von LEGIO, Pall, Sartorius oder Membranhersteller wie 3M) kosten 25–45 € pro Einheit (Stand 2025). Wiederaufbereitung: 15–25 € pro Zyklus – scheinbar günstiger. Doch addieren sich versteckte Kosten:

  • Personal (Demontage, Dokumentation): 10–20 €/Filter.
  • Transport & Verpackung: 5–10 €.
  • Chemikalienentsorgung & Risikomanagement (Haftung bei Ausbruch): 5–15 €.
  • Gesamt: 35–70 € pro Zyklus – oft teurer als neu.

Eine Kosten-Nutzen-Analyse der Charité Berlin (2024) für 1.000 Filter/Jahr: Einwegkonzept spart 15–25 % gegenüber Reprocessing, bei geringerem Ausfallrisiko.

 Ökologische Überlegenheit der Einwegfilter

Moderne Einwegfilter bestehen aus recycelbarem Polyethersulfon (PES) oder Polyamid. Hersteller wie LEGIO, Pall bieten Rücknahmeprogramme: 80–90 % Materialrecycling (DVGW-Bericht 2025). Der CO₂-Fußabdruck eines neuen Filters: 0,8–1,5 kg – inklusive Produktion und Transport. Reprocessing: 2–4 kg durch Logistik und Chemie.

Zudem: Einwegfilter vermeiden Chemikalienabwässer vollständig. In der Lifecycle-Analyse (ISO 14040-konform) schneiden sie 30–50 % besser ab als wiederaufbereitete Systeme.

Fazit: Einwegfilter als Standard der Zukunft

In der Trinkwasserhygiene von Krankenhäusern, Altenheimen und Sanitärtechnik ist die Wiederaufbereitung endständiger Sterilfilter technisch riskant, logistisch aufwendig und ökologisch wie ökonomisch kontraproduktiv. Membranverletzungen durch Sedimente und Überlastung werden durch Integritätstests nicht zuverlässig erkannt – ein hygienisches Roulette. Der Aufwand für Transport, Kontrolle, Verpackung und Chemikalienentsorgung übersteigt den scheinbaren Vorteil der Wiederverwendung bei Weitem.

Empfehlung: Betreiber sollten auf zertifizierte Einwegfilter mit festem Wechselintervall (z. B. 31–92 Tage je nach Belastung) setzen. Dies entspricht nicht nur RKI, DVGW und TrinkwV, sondern schützt Patienten, spart Kosten und schont die Umwelt. Die Indizien sind eindeutig: Einweg ist der Weg – sicher, einfach, nachhaltig.

Wobei sich bei der Filtertechnik die Hohlfasermembranen den gefalteten Plattenmembranen als die stabilere Technik beweist. Runde Formen sind bei Druckbelastung der Plattenform klar überlegen.

Quellen: RKI-Leitlinie Legionellose 2022, DVGW W 557, TU Dresden Studie 2023, Charité Kostenanalyse 2024, Umweltbundesamt Abwasserbericht 2025.

Laut dieser Veröffentlichung der Harvard-Universität haben internationale Forscher die “Planetary Health Diet” entwickelt, die sowohl unserer Gesundheit als auch der Erde zugute kommt. Es wird Bezug genommen auf eine Studie der Harvard University, die zeigt, dass diese Ernährungsweise das Risiko eines vorzeitigen Todes signifikant reduzieren kann.”

Wir wollen diesen Artikel wie folgt kommentieren:

Das Trinken von Leitungswasser als Teil einer gesunden Ernährung kann tatsächlich mehrere gesundheitliche Vorteile haben, die potenziell zur Lebensverlängerung beitragen kann. Wasser ist entscheidend für viele Körperfunktionen einschließlich der Regulierung der Körpertemperatur, der Aufrechterhaltung des Elektrolythaushalts und der Unterstützung unserer Verdauung. Eine angemessene Hydratation unterstützt auch die Nierenfunktion und hilft, die Zellen und Organe optimal funktionieren zu lassen.

In Verbindung mit einer gesunden Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und anderen wichtigen Nährstoffen ist, kann Leitungswasser dazu beitragen, den Körper von innen heraus zu reinigen und zu hydratisieren. Dies kann zu einer besseren Gesundheit und möglicherweise zu einer längeren Lebensdauer führen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Qualität des Leitungswassers, je nach Standort, variieren kann. In einigen Gebieten könnte es notwendig sein, das Wasser zu filtern oder alternative Quellen zu nutzen, um sicherzustellen, dass es frei von Schadstoffen und sicher für den Konsum ist.

Weiter wird die Studie zitiert: “Leckereien wie Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol werden in den strengen Richtlinien der Eat-Lancet-Kommission nicht berücksichtigt. Stattdessen wird Leitungswasser als empfohlenes Getränk genannt.”

Die Mineralwasserverordnung ist eine andere als die Trinkwasserverordnung, welche ein höchstes Maß an Reinheit vorschreibt.

Da Leitungswasser jedoch auf dem Weg zum Verbraucher durchaus auch negativen Einflüssen, zum Beispiel durch Rohrleitungsbrüche, Ablagerungen in den Leitungen, alte Leitungen usw. unterliegt, kann durch einen endständigen Filter die ursprüngliche Wasserqualität, wie sie am Trinkwasserwerk bestand, wieder hergestellt werden.

Der Verfasser dieses Artikels trinkt nur im Notfall ungefiltertes Wasser.

Bildquelle: JasperArt

Sehr geehrte Geschäftspartner*innen,

wir möchten Sie darüber informieren, dass wir zum 1. Januar 2024 die Preise für einen Teil unseres Sortiments anpassen.

Preisanpassungen sind immer ein sensibles Thema daher möchten wir Sie frühzeitig und transparent informieren. Unser Ziel ist es, Ihnen auch weiterhin hochwertige Produkte mit europäischer Fertigung anbieten zu können.

Die neuen Listenpreise können Sie als PDF unter dem folgenden Button herunterladen:­

­­

Bildquelle: JasperArt

In Zeiten des Klimawandels und der wachsenden Weltbevölkerung stehen wir vor einer großen Herausforderung – der Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser. Die Verknappung von Süßwasserquellen ist zu einer globalen Krise geworden und wir müssen nachhaltige Lösungen finden, um dieses wertvolle Gut zu bewahren. Eine vielversprechende Antwort auf dieses Problem könnte in der Fischzucht liegen.

Die traditionelle Fischerei in Gewässern hat ihre Grenzen erreicht und trägt zur Überfischung bei. Aber die Aquakultur oder Fischzucht bietet eine alternative Methode zur Fischproduktion, die nicht nur den Bedarf an proteinreichen Nahrungsmitteln decken, sondern auch das Trinkwasserproblem angehen kann.

Eine der Hauptursachen für die Wasserknappheit ist die ineffiziente Nutzung von Wasserressourcen. In konventionellen Landwirtschaftssystemen wird eine beträchtliche Menge Wasser benötigt, um Felder zu bewässern, auf denen Futter für Nutztiere angebaut wird. Dieses Wasser könnte jedoch viel effizienter genutzt werden, wenn es ergänzend auch für die Fischzucht verwendet würde.

Fischzuchtbetriebe können so konzipiert werden, dass sie recyceltes Wasser verwenden. Ein geschlossenes System ermöglicht es den Fischen in kontrollierten Umgebungen zu leben, in denen das Wasser kontinuierlich gereinigt und wiederverwendet wird. Durch den Einsatz von Filtern und biologischen Prozessen wie der Nitrifikation kann das Wasserqualitätsniveau aufrechterhalten werden, während gleichzeitig der Wasserverbrauch erheblich reduziert wird.

Ein weiterer Vorteil der Fischzucht in geschlossenen Systemen besteht darin, dass sie unabhängig von natürlichen Wasserressourcen betrieben werden kann. In trockenen Regionen oder Gebieten, in denen der Zugang zu frischem Wasser begrenzt ist, könnte die Aquakultur eine nachhaltige und zuverlässige Methode zur Erzeugung von Nahrungsmitteln sein. Dies würde den Druck auf bereits knappe Trinkwasserquellen verringern und die Wasserverfügbarkeit für andere Zwecke, wie die Bewässerung von Feldern oder den menschlichen Verbrauch erhöhen.

Neben dem positiven Einfluss auf die Trinkwasserversorgung kann die Fischzucht auch zur Wiederherstellung von Ökosystemen beitragen. Durch die kontrollierte Aufzucht von Fischen in geschlossenen Systemen kann die Überfischung in natürlichen Gewässern reduziert werden, was zum Erhalt der Artenvielfalt und der ökologischen Gleichgewichte beiträgt.

Mit einer Ultrafiltration können Krankheitserreger aus anderen, davor liegenden Fischfarmen absolut sicher ferngehalten werden. Eine Ultrafiltration im Kreislauf wird so aufgebaut, dass das herausgefilterte Futter wieder aufbereitet wird. Dies kann zum Beispiel durch UV-Bestrahlung in einem separate angeordnetem Aufbereitungszyklus erfolgen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Nachhaltigkeit in der Fischzucht gewährleistet sein muss. Eine verantwortungsvolle Praktizierung der Aquakultur erfordert den Einsatz von umweltfreundlichen Futtermitteln, die aus nachhaltigen Quellen stammen, sowie die Überwachung der Wasserqualität.

Sehr geehrte Geschäftspartner*innen,

leider sehen wir uns dieses Jahr mit signifikanten Kostensteigerungen bei unseren Werkstoffen konfrontiert. Sowohl im Kunststoff- als auch im Metallbereich. Ergänzend tragen die allgemeinen überdurchschnittlichen Kostensteigerungen bei Energie und damit verbunden erhöhte Fertigungskosten bei Komponenten und Endprodukten, sowie bei Transport- und Verpackungskosten zu einer erheblichen Verteuerung auf unserer Seite bei.

Diese noch nie dagewesene verschärfte Kostensituation „rund um unser Produkt“ zwingt uns leider eine deutliche Preiserhöhung durchzuführen. Unser Ziel ist es, Ihnen auch weiterhin hochwertige Produkte mit europäischer Fertigung anbieten zu können.

Unsere neuen Preise sind ab dem 01. Januar 2023 gültig. ­An diesem Tag stellen wir auch die Preise auf unserem Webshop um. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und hoffen auf eine weiterhin erfolgreiche, vertrauensvolle und partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Die neuen Listenpreise können Sie als PDF unter dem folgenden Button herunterladen:­
­­

Bildquelle: JasperArt

 

Alljährlich findet am 22. März der internationale Wassertag statt. Seit 1993 rufen die Vereinten Nationen (VN) zu diesem besonderen Tag auf und erinnert an die Besonderheiten von Wasser als die essenziellste Ressource des Lebens. Er dient dazu darauf aufmerksam zu machen, dass der Zugang zu sauberem Wasser kein Privileg, sondern ein Menschenrecht ist.  Ein zentrales Anliegen ist die Unterstützung der Erreichung des Nachhaltigkeitsziels „Wasser und sanitäre Einrichtungen für alle bis 2030“.

 

In diesem Jahr steht der Weltwassertag unter dem Motto „Groundwater: Making the Invisible Visible – Grundwasser – der unsichtbare Schatz“. Weitere Informationen zum Weltwassertag 2022 finden Sie unter https://www.worldwaterday.org/ und https://www.unwater.org/. Mit diesem Thema wollen die VN auf die Bedeutung unseres Grundwassers, als unsichtbare Ressource mir überall sichtbarer Wirkung, aufmerksam machen und es ins Bewusstsein der Menschen rufen.

 

 

 

 

 

Frau Dr Berrier-Schöll und Frau Beese freuen sich sehr über den Umwelttechnikpreis des Landes Baden-Württemberg für LEGIO.logic.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg verlieh am 04. November 2021 den Umwelttechnikpreis für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik.

Der Umwelttechnikpreis, mit einem Preisgeld von 100.000 Euro, wird auf vier Kategorien und einen Sonderpreis der Jury verteilt. Es werden Produkte ausgezeichnet, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Baden-Württemberg mit Produkten welche kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind.

Wir haben unsere Chance genutzt und uns mit unserem neuen Produkt dem LEGIO.logic System beworben. Mit Erfolg, denn wir durften bei der Preisverleihung am 4. November 2021 in der Schwabenlandhalle in Fellbach unseren Preis entgegennehmen.

Wir freuen uns sehr darüber mit unserem LEGIO.logic den 3. Platz Umwelttechnikpreis in der Kategorie „Mess-, Steuer- und Regeltechnik/ Industrie 4.0“ gewonnen zu haben. Eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit. Dazu unser Geschäftsführer Rainer Kaifel:

“Vielleicht gelingt es uns mit dieser Sensortechnologie das Wasser der Welt etwas besser zu machen. Der Umweltpreis zeigt uns, dass die exakte Kenntnis über die Inhaltsstoffe unseres Trinkwassers ein Bedürfnis des Verbrauchers ist.“

Sie kennen uns als innovativen und leistungsstarken Partner und wir gehen davon aus, dass Sie in unserer bisherigen Zusammenarbeit mit unserer guten Beratung und der zuverlässigen Auftragsabwicklung zufrieden waren.

im Laufe dieses Jahres sieht sich auch unsere Branche mit noch nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert. Um Ihnen weiterhin qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können, ist es für uns leider unumgänglich einen Teil der Preiserhöhungen weiterzugeben.

Die außergewöhnlichen Kostensteigerungen von Rohstoffen jeglicher Art (u.a. Kunststoffen, Metallen), sowie stark gestiegene Transportkosten zwingen uns nach 2 Jahren stabiler Preispolitik, unsere Preise um ca. 5% anzuheben. Die neuen Preise sind ab dem 1. Januar 2022 gültig und werden ab diesem Datum in unserem Webshop angezeigt. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Dieser Link führt Sie zu unseren Listenpreisen, gültig ab 01.01.2022:

Download Preisliste

 

 

 

Immer wieder wird uns aktuell von Versorgungsengpässen bei medizinische Wasserfiltern (z.B. Legionellenfilter) berichtet. Durch geringe Lagerbestände können dringende Bestellungen nicht rechtzeitig geliefert werden. Dies ist besonders im medizinischen Bereich ein großes Problem.

Dieses Problem kennen wir nicht!

Eines unserer Grundsätze ist es immer lieferfähig zu sein. Egal ob es sich um Handbrausen, Kopfbrausen oder Waschbeckenfilter handelt. Wir sind jederzeit bestens auf Ihre Bestellung vorbereitet.

Durch unser eigenes Lager, mit hoher Warenverfügbarkeit, können wir eilige Bestellungen innerhalb kürzester Zeit für Sie versenden. In ganz akuten Fällen ist eine Abholung oder ein Kurierdienst möglich.

Wir beschäftigen uns seit über 30 Jahren mit dem Thema Trinkwasser. Unsere Erfahrung in diesem Gebiet fließt direkt in unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen ein. In Deutschland sind wir eine sehr gute Wasserqualität zu jeder Zeit gewohnt und man beschäftigt sich eher selten mit diesem Thema. Dabei ist das Thema Trinkwasser vielschichtiger als man zuerst glauben mag.

Das ist der Grund warum wir ein Quiz zu dem Thema zusammengestellt haben. In unserem Wasserquiz können Sie Ihr Wissen rund um das Thema Trinkwasser testen und vertiefen. Klicken Sie sich einfach mal durch.

Ihre Mühe soll nicht unbelohnt bleiben. Wenn Sie mehr als 80% der Fragen richtig beantworten können, senden wir Ihnen einen kleinen Preis für Ihre Leistung zu. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.